Samstag, 25.04.2015 – Vortrag: Zur Neukonzeption der Ausstellung »Indianer Nordamerikas« im Karl-May-Museum Radebeul, Berlin
(bekannt gemacht am 01.02.2015)

Robin Leipold (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Karl-May-Museums) berichtet am 25. April 2015 ab 15 Uhr zu »Ein Wigwam steht in Radebeul« · Zur Neukonzeption der Ausstellung »Indianer Nordamerikas« im Karl-May-Museum Radebeul.

Zum Inhalt: Das 1928 eröffnete Karl-May-Museum in Radebeul ist eine kulturelle Einrichtung der besonderen Art innerhalb der deutschen Muse­umslandschaft. Es vereint durch seine unterschiedlichen Facetten als eth­nologisches, literaturwissenschaftliches und kulturgeschichtliches Museum verschiedene museale Typen in sich. Die mit Karl May verbundenen Räumlichkeiten und Erinnerungsstücke im Blockhaus »Villa Bärenfett« atmen bis heute den Geist des berühmten sächsischen Schriftstellers sowie des ersten Museumsverwalters Patty Frank.
Um die Faszination dieses Ortes auch für die Zukunft lebendig zu halten, erarbeitete seit 2010 im Zuge der »Vision Neues Karl-May-Museum« ein Team aus Wissenschaftlern und Museumsmitarbeitern eine umfangreiche Konzeption für die Neupräsentation der Indianerausstellung.

Der Vortrag präsentiert Eckpunkte der neuen Konzeption und geht überdies der Frage der Zukunftsfähigkeit des Museums nach.

Ort: Arminiusmarkthalle → Zunftwirtschaft | Arminiusstraße 2—4 | 10551 Berlin-Moabit (gegenüber vom Bezirksamt Mitte, Nähe U-Bahnhof Turm­straße (ca. 200 m), erreichbar auch mit den Buslinien 101, 123, 187, 227, 340 und 341